Guter Zweck, Mitbestimmung, Vierteltermine
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Aufmöbeln – ein Experiment

Datum: 08/05/2021-29/05/2021    Zeit: 19:00-22:00


Das Gründerzeitviertel wird aufgemöbelt – Feedback erwünscht

Alle Bewohner*innen des Gründerzeitviertels – besonders diejenigen von der Goethestraße und Umgebung sind aufgerufen, bei der Bürgerbeteiligung mitzumachen und ihr persönliches Feedback zu geben. Immer dienstags lädt Nobert Krause während des Projekts zu einem  Beteiligungsformat ein, welches pandemiebedingt online stattfinden wird. An den anderen Wochentagen werden weitere interessante Programme angeboten – siehe unten.

Die Aktion startet am Samstag, 8. Mai. Der Aufbau der Möbel beginnt bereits am Mittwoch, 5. Mai. Details zum Projekt und den einzelnen Veranstaltungen werden kurzfristig in den Medien und auch über Plakate und Flyer im Viertel kommuniziert.

immer montags: Zukunft zeichnen (ab 19 Uhr) 
Gemeinsam mit dem Illustrator Max Meyer folgen wir dem Fluchtpunkt und zeichnen 
goeth’sche Impressionen aus der Zukunft.

immer dienstags: Flanieren und Phantasieren (ab 19 Uhr) 
Ob digital oder vor Ort: Norbert Krause lädt die Anwohnerschaft mit seinen gewohnt 
anregenden Beteiligungsformaten zum Austausch über Sinn und Unsinn parkender 
Sitzgelegenheiten ein.

immer mittwochs: Postkartenpoesie (ab 19 Uhr) 
Mit Wortakrobaten Marco Jonas Jahn tasten wir uns textlich an tatsächliche oder 
phantastische Zukünfte heran und bringen diese zu Papier.

immer donnerstags: Ran an die Radstelle 
Das Fahrrad mausert sich zu einem der wichtigsten urbanen Verkehrsmittel. 
Aber nur, wenn es nicht platt im Keller steht. Die Radstelle will helfen.

immer freitags: Parkplatzplauderei
Norbert Krause plaudert mit Mobilitäts- und Stadtgestaltungsexpert*innen über 
Herausforderungen und Chancen zwischen den Häusern

Veranstaltungsort
Karte nicht verfügbar


Kategorie: Guter Zweck, Mitbestimmung, Vierteltermine

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Das Viertel ist bunt, nicht immer einfach, manchmal häßlich, manchmal saukomisch und dann wieder traumhaft, zum verlieben. Hier wird gelebt! Deswegen und weil wir alle wertvoll sind, engagiere ich mich, damit das Leben im Kiez immer eine Chance hat. Wenn nicht hier - wo sonst?

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