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23.09.2018 – Indian Summer auf dem Adenauerplatz

Ein Viertel, viele Plätze und „Plätzkes“… – das Gründerzeitviertel hat echt Potential, das es zu nutzen gilt! Gern besucht und für zahlreiche Kuriositäten und Schnäppchen bekannt ist der zweimal jährlich stattfindende Viertel-Trödel. Der Besuch ist für viele schon zu einer liebgewordenen Tradition geworden und in so manchem Terminkalender fest verankert. Neu ist der Standort: Unser Herbstmarkt findet diesmal auf dem Adenauerplatz statt! Für den ein oder anderen ist der Ortswechsel sicher eine nette Abwechslung, gleich bleiben soll das urige Flair der letzten Jahre … also ohne Neuware! Dafür darf alles feilgeboten werden, was gebraucht und noch schön ist, egal ob praktisch oder dekorativ, ob witzig oder kurios, bunt oder uni, Banales oder Wertvolles….. – Wir freuen uns auf eine gelungene Mischung. Los geht’s mit der Tischvergabe am 01.September ab 14.00 h. Bis dahin schon mal feste in allen Ecken stöbern, womit die Trödeltische bestückt werden könnten. Hier die „technischen Daten“ im Überblick: 01.09.2018: Losannahme für die Tischreservierung: ab 14.00 h Losziehung: ab 15.00 h Ort: Café Kontor am Adenauerplatz Kostenbeitrag pro Tisch: 12,- € 23.09.2018: …

Neues Team für den Adenauerplatz

Was lange währt wird endlich gut: Damit das Viertel weiter zusammenwächst und Aktionen an den maßgeblichen Orten Schiller- und Adenauerplatz besser organisiert werden können, ist die Initiative Gründerzeitviertel um eine Arbeitsgruppe reicher geworden: die AG Adenauerplatz In erstaunlich kurzer Zeit haben sich schon zahlreiche nette Leute zu dieser AG zusammengeschlossen, die sich alle eine Belebung dieses schönen grünen Innenstadtplatzes wünschen, der echt viel Potential hat. Alle stecken voller Tatendrang und sind sich sicher, dass die Bemühungen um ein freundliches Miteinander das Lebensgefühl im Viertel heben werden. – Neuankömmlinge sind natürlich jederzeit willkommen! Erste größeres Aktionen bitte vormerken:  Viertel-Stammtisch am 07.06.2018 ab 20.00 h Trödelmarkt am 23. September 2018 Herzlich willkommen!  

Swingin´ Schillerplatz!

Tanzen zur Swing-Musik – das kann man diesen Sommer auf dem Schillerplatz lernen Mit Unterstützung der Initiative Gründerzeitviertel bietet der TSC Hot Peppers in diesem Sommer die Möglichkeit, kostenlos und unverbindlich erste Schritte im Lindy-Hop zu lernen – dem Tanz zur Swing-Musik. Ab dem 23. Juli bis zum 27. August wird es jeden Sonntag ab 16 Uhr im Rahmen eines öffentlichen Trainings einen aufeinander aufbauenden Einsteigerkurs für alle Interessierten geben. Vorkenntnisse oder eine Anmeldung sind nicht nötig. Anschließend wird von 17 bis 19 Uhr zum freien Tanzen auf dem Schillerplatz eingeladen – alle Swing-begeisterten Tänzer und Nicht-Tänzer sind dazu eingeladen. Gemäß des Vereins-Mottos „Tänzer unterrichten Tänzer“ zeigen Alexandra Lang und Olaf Meier vom TSC Hot Peppers die grundlegenden Schritte des Lindy Hop und erste Figuren – damit hat man nach den sechs Sonntagen bereits die Basics, um die Tanzfläche zu be-swingen. Lindy Hop ist ein sehr freier Tanz – und von daher für alle geeignet, die Spaß an der Swing-Musik haben. Der Tanz ist Ende der 1920er Jahre in den großen Ballsälen New Yorks entstanden. …

Innenstadt-Dialog – Adenauerplatz

Dialog zum Integrierten Handlungskonzept Mönchengladbach-Innenstadt Das Image einer Stadt lässt sich von dem Erscheinungsbild und der Lebendigkeit der Innenstadt ableiten. Die sich stetig verändernden Rahmenbedingungen machen die Innenstadtentwicklung zu einer andauernden Aufgabe. Aus diesem Grund möchte die Stadt Mönchengladbach ein Integriertes Handlungskonzept für die Innenstadt erarbeiten lassen. Das Integrierte Handlungs-konzept soll Ziele und Vorhaben zur Entwicklung der Innenstadt und der angrenzenden Quartiere benennen. Hier sind die Meinungen und Ideen der Bürger und Bürgerinnen gefragt! Wann und wo, was? Damit sich möglichst viele Menschen neben der Online-Beteiligung bis zum 20. April 2017 am Innenstadt-Dialog Mönchengladbach beteiligen, wird urbanista an verschiedenen Orten in der Innenstadt auf Tour sein und mit den Bürgerinnen und Bürgern über Handlungsbedarfe in der Innenstadt sprechen. Am 31. März 2017 geht es von 10.00 bis 18.00 h um den Adenauerplatz! Auch im Netz kann man unter folgendem Link mitmachen:Weitere Termine: Do., 30. März, Aachener Straße 144 (Westend) 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr Sa., 1. April, Alter Markt 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr Sa, 13. Mai eine Dialogwerkstatt mit Bürgerinnen und Bürgern

Nacht der Bibliotheken – Wir suchen Dein Foto!

Am 10. März 2017 findet auch in der Stadtbibliothek Mönchengladbach auf der Blücherstraße auch in unserem Viertel die „Nacht der Bibliotheken“ statt. Unter dem Motto „The place to be!“ wird in und vor der Bibliothek ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das wir als Initiative Gründerzeitviertel e.V. unterstützen: Wir veranstalten von 18:30-19:00 den „LeseZap“ auf dem Adenauerplatz. Für ein Kopfkino von Buch zu Buch kann hier jeder der möchte, ein Buch in die Hand nehmen, und nacheinander einen Absatz aus diesem Buch vorlesen, gefolgt von jemand anderen, der sich ein Buch nimmt und einen Absatz vorliest, gefolgt von … Die Bücherei stellt hierfür Bücher zur Verfügung, es können natürlich auch selber Bücher mitgebracht werden. WICHTIG: In den Abendstunden wollen wir auf die Fassade der Bibliothek Bilder projizieren. Dafür schickt uns an kunst@initiative-gzv.de oder postet uns auf FB bis zum 03. März bitte Eure Bilder von Euren Leseplätzen und Bücherregalen! Zeigt uns Euren „Place to be“!

Bedenken zur Steinmetzstraße

Bedenken Neubaumaßnahme Steinmetzstraße Grundsätzlich ist die Initiative Gründerzeitviertel e.V. für eine Bebauung der Brachflächen an der Steinmetzstraße. Wir haben aber Bedenken, was den derzeitigen Plan betrifft. Diese setzen sich im Wesentlichen aus folgenden Punkten zusammen: Die Verkehrsführung durch das Gründerzeitviertel ist für uns keine Option, da das Viertel nicht noch mehr motorisierten Individualverkehr verträgt. Dies bezieht sich im Besonderen auf die Sittardstraße und die Straßen rund um den Schillerplatz. Ein höheres Verkehrsaufkommen ist mit dem im nächsten Jahr geplanten Umbau des Platzes und der damit einhergehenden Verkehrsberuhigung unvereinbar. Da die Sittardstraße im Kreuzungsbereich Steinmetzstraße schon heute ein Nadelöhr ist, sehen wir auch dort keine Möglichkeit für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, besonders hervorgerufen durch Besucher eines dort geplanten Nahversorgers. Ein Nahversorger im geplanten Neubau ist für uns ebenfalls überdenkenswert, da es im Umkreis bereits mehrere Nahversorger gibt und im geplanten Neubau für die Fläche des Haus Westland auch Nahversorger in derselben oder doppelten Größe geben soll. Dies führt uns zu einem weiteren wichtigen Punkt. Aus unserer Sicht werden im Moment beide Baugebiete (776 und 481) separat gesehen …

Unser Einspruch gegen den Bebauungsplan 776/N Steinmetzstraße

Diesen Brief haben wir fristgerecht an die Stadtverwaltung geschickt: Sehr geehrte Damen und Herren, die Initiative Gründerzeitviertel e.V. mit ihren 250 Mitgliedern steht dem Bebauungsplan sehr kritisch gegenüber. Wir sehen an vielen Stellen einen anderen Bedarf als den im Bebauungsplan definierten. Die vier offenen Wohnblocks, denen ca. 2001 durch den 4-spurigen Ausbau der Steinmetzstraße eine Seite genommen wurde, verdienen es wieder geschlossen zu werden. Die Stadtverwaltung und die Politik haben an dieser Stelle eine besondere Verantwortung, denn es war eine der großen Bausünden unserer Stadt, ein historisches Wohnquartier für eine überdimensionierte Straße teilweise zu zerstören. Diese Wertung des Ausbaus der Steinmetzstraße wird heute von den meisten Experten bestätigt. Die Initiative Gründerzeitviertel vertritt die Meinung, dass an dieser Stelle eine qualitativ hochwertige Bebauung realisiert werden muss. Unter diesem Begriff verstehen wir nicht teure oder exklusive Wohnungen, sondern eine Anpassung an das bestehende, historisch gewachsene Quartier. Folgende Anforderungen sollten idealerweise erfüllt werden: Die gemischte soziale Struktur des Gründerzeitviertels soll durch die neue Bebauung gefördert werden Die neue Bebauung soll (mindestens teilweise) familienfreundlich sein Es soll kein zusätzlicher …

Bauvorhaben_Steinmetzstrasse

Minus mal Minus

Am Montag, 19.10.2015 fand im Rathaus Rheydt die Vorstellung des Bebauungsplanes der unteren Steinmetzstraße statt. Die Präsentation erzeugte einigen Unmut, wie die RP am 21.10.2015 berichtete. Neben Philipp Molitor und Stefan Sturm war auch Norber Krause vor Ort. Er hat seine Gedanken zu dem Thema für uns zusammengefasst. Besser hätten wir es nicht formulieren können:  klar und auf den Punkt gebracht!   Minus mal Minus Irgendwann in der weiterführenden Schule haben wir es alle gelernt: Minus mal minus ergibt plus. Intuitiv kam es uns damals vielleicht ein wenig merkwürdig vor, aber die folgenden Jahre zeigten, dass es für die Schulnoten besser war, diese Regel nicht in Frage zu stellen. Stadtreparatur In Mönchengladbach muss nun Stadtreparatur betrieben werden, wie man neulich auf einer Infoveranstaltung der Stadtverwaltung hören konnte. Das klingt nach Kriegsschäden oder groben Planungsfehlern aus der fernen Vergangenheit, die nun endlich beseitigt werden wollen. Tatsächlich sind aber drei Wohnungsblocks voll herrlichem Altbaubestand das Thema, die bis vor etwa 10 Jahren noch voll in Takt waren. Bis dann halt diese Straße gebaut werden musste. Eine Umgehungsstraße, …

Eine Chance für unsere Stadt

Mit Mut und Vision das neue Entrée des Gründerzeitviertels und der Stadt schaffen! Ende August wurden im Bauausschuss der Stadt Pläne für eine Bebauung der drei Brachflächen an der Steinmetzstraße vorgestellt. Diese drei Flächen sind das Randgebiet des Gründerzeitviertels und daher der Eingang vom Bahnhof und der Steinmetzstraße ins Viertel. Der einzige gezeigte Entwurf kam von Schrammen Architekten. Er sieht eine drei- bis fünfgeschossige Bebauung der Grundstücke vor, wobei ein Anschluss an die Dreigeschossigkeit der bestehenden Architektur realisiert werden soll. Abgesehen von der Bauhöhe fehlte diesem Entwurf allerdings die Eingliederung in die bestehende Architektur. Angepasste Architektur Sicherlich erwartet niemand eine Wiederherstellung der an dieser Stelle abgerissenen Gründerzeitarchitektur, aber dennoch wäre gerade an einer solch prominenten und sichtbaren Stelle in der Stadt eine hochwertige und moderne „Interpretation“ oder Anlehnung an den Stil des Gründerzeitviertels wünschenswert. Hierzu gibt es viele gelungene Beispiele, unter anderem auch im Viertel. Über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten, doch eine vierhundert Meter lange, eher eintönige und monotone Fassade an einer solchen Stelle – muss das sein? Es geht nicht nur um …